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Gemeinde in BeWeGung: Erste Pfarrverbände stehen vor der Entscheidung über den Start

Deutliche Weichenstellungen in der Pastoral zugunsten der Glaubensförderung Erwachsener vorzunehmen, ist das zentrale Anliegen von "Gemeinde in BeWeGung".

Im deutschsprachigen Belgien stehen die Pfarrverbände St. Vith und Bütgenbach vor der Entscheidung, ob sie diese Weichenstellung in Zusammenarbeit mit der Projektstelle angehen und sich ab Herbst verbindlich auf die Phase 1 von Gemeinde in BeWeGung (GiB) einlassen wollen.

Vorausgegangen war Ende Februar ein Treffen aller Hauptamtlichen mit dem Lütticher Bischof und ein Infoabend, an dem insgesamt 150 Ehrenamtliche teilnahmen, sowie zwei weitere Abende für Interessierte zur Abklärung.

Die in St. Vith jährlich stattfindende Vitus-Oktav wurde in diesem Jahr wesentlich zur Information und Motivation für "Wege erwachsenen Glaubens" genutzt. "Baustelle Glaube - betreten erwünscht" war das Motto der Tage, die von P. Hubert Lenz , Vera Kessler und Eugen Schwaderlapp von der Projektstelle mitgestaltet wurden.

Viele nutzten das Angebot von Predigt, Info-Abend, Emmausweg und Schautafeln, um sich in Gesprächsrunden und persönlichen Begegnungen näher mit dem Anliegen "Wege erwachsenen Glaubens" vertraut zu machen.

GiB-Logo.jpgFazit für das Vallendarer Team: "Wir merken immer mehr, welche Chance in 'Gemeinde in BeWeGung' liegt - und das spüren auch die Menschen. Sie nehmen das Projekt sehr ernst. - Zugleich spüren sie, dass in der Weichenstellung zugunsten Erwachsener die Herausforderung steckt, die Prioritäten der Pastoral neu zu verteilen. Dieser Prozess steht dringend an und ist wichtig - doch wenn es konkret wird, spürt man, mit welchen Einschnitten und wieviel Ringen dies verbunden ist."

Frau Kessler berichtete beim gemeinsamen Rückblick von einem Gespräch, das sie mit einer älteren Frau führte. Diese verfolge das Ganze sehr aufmerksam und sagte: "Ich hoffe, dass die "Kontaktgruppen" (früher: PGRs) den Mut haben, die anstehenden Entscheidungen vorzunehmen. Wir wollen dafür beten." 

gemeinde_in_bewegung.jpg

Der Hl. Vinzenz Pallotti, dem sich die Projektstelle besonders verbunden weiß, sah im Bild der um den Hl. Geist betenden Gemeinschaft der ersten Jüngerinnen und Jünger das Ur-Bild von Kirche. Deshalb ließ er nebenstehendes Bild der im Abendmahlssaal    ("Coenaculum") versammelten Urgemeinde malen. -

Pallotti verstand dieses Bild auch als Darstellung der  Berufung aller Gläubigen (und nicht nur der Amtsträger) zum Apostolat. Alle sind Gesandte Jesu Christi. Alle sind gerufen, entsprechend ihrer jeweiligen  Möglichkeiten, IHN, sein Licht und Seine Liebe zu den Menschen zu bringen.

In der Abschlußpredigt sprach P. Hubert Lenz über die  Bedeutung dieses Ur-Bildes von Kirche für uns heute:

Abschlusspredigt (Ausschnitt: zu dem Bild)

Abschlusspredigt (Gesamtlänge) 



               

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