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Glaubenszeugnisse und Erfahrungen


Gott spricht viele Sprachen -
eine davon ist die Musik

War es Zufall, dass ich bei einem Besuch bei meiner Mutter einen Blick in die Bistumszeitung warf, die ich sonst achtlos liegen ließ? War es Zufall, dass ausgerechnet heute darin ein Artikel stand über ein bevorstehendes Musikspiel mit dem Titel „Jesus, einer von uns“?

War es Zufall, dass ausgerechnet an dem Wochenende, wo dieses Musical aufgeführt werden sollte, meine Freundin zu Besuch kam und Interesse an der Veranstaltung hatte? Sie hatte ein Auto, ich konnte damals noch nicht fahren.
War es Zufall, dass mein Mann mit den Kindern für dieses Wochenende schon andere Pläne hatte?

Ich glaube nicht mehr an Zufälle – seit diesem Wochenende nicht!

Ich hatte mit Gott und Kirche nicht mehr viel am Hut, trotz gut katholischem Elternhaus. Aber dieser Artikel hatte mich irgendwie angesprochen. Ich versprach mir einen netten Abend. Über das Thema machte ich mir wenig Gedanken. Aber dann kam alles anders. Wenn ich bis dahin geglaubt hatte, die Bibel bestehe nur aus zum Teil netten, alten Geschichten, spürte ich an diesem Abend: Die Bibel hat was mit mir zu tun! Ich kann mich darin wieder finden. Die einfach inszenierten Begegnungen Jesu mit verschiedeneren biblischen Personen trafen mich bis in mein Innerstes. Die Texte alleine wären vermutlich nur bis zum Kopf gekommen, aber die Musik schloß Türen bei mir auf, und mir war oft, als schaute ich in einen Spiegel.

Damit begann mein Suchen. Eine Sehnsucht war geweckt, die ich damals noch nicht beim Namen nennen konnte, die mir aber auch keine Ruhe mehr ließ. Ich beschäftigte mich wieder mit meinem Glauben, aber die Bibel war erst mal schwer zu verstehen, die Gottesdienste einerseits aus Kindertagen bekannt und doch auch fremd und unerschlossen. In meinem Bekanntenkreis war „Gott“ kein Thema.
Wieder waren es Lieder, auf die ich „zufällig“ stieß, die mir in dieser Zeit Begleiter wurden, die mir Antworten gaben, die meine Freude, aber auch meine Zweifel und Fragen ins Wort brachten und mich spüren ließen: ich bin mit all dem nicht allein.

Das ist jetzt über 20 Jahre her. Heute habe ich Gesprächspartner und Weggefährten, aber nach wie vor sind Musik und Lieder eine der Sprachen Gottes, wie Er mich auf direktem Weg und tief im Herzen erreicht.

Martina Stein, Niederwerth

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