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Glaubenszeugnisse und Erfahrungen


Meine Eltern entschieden, mich nicht taufen zu lassen, damit ich später selbst entscheiden könnte. Trotzdem wurde ich von meinen Eltern christlich erzogen und nahm während meiner gesamten Schulzeit am Religionsunterricht teil. Meine Oma, die bei den Zeugen Jehovas war, erzählte mir viel vom christlichen Glauben, natürlich aus der Sicht von Jehovas Zeugen. Damals wollte ich auch selbst einmal den Zeugen Jehovas beitreten, entschied mich aber dann doch dagegen und blieb zunächst ungetauft.

Bei Familienfeiern gab es oft Diskussionen wann bzw. warum ich mich nicht endlich taufen lasse. Erst im Dezember 2006, wir saßen wieder einmal diskutierend zusammen, fiel in mir im Alter von 35 Jahren endlich die Entscheidung und ich sagte: "

Ich werde mich taufen lassen - katholisch".

Nach vielen Internetrecherchen, ob katholisch wirklich das ist, was ich möchte, traf ich mich mit unserem Diakon ab Januar 2007 alle 14 Tage zu einem Katechumenat (Weg des Christwerdens).
Begleitet wurde ich von meiner Freundin und meiner Tante, die auch meine Taufpatin wurde.
Mir wurden die wichtigsten Glaubensinhalte vermittelt, und ich konnte Fragen zu Themen stellen, die mich besonders interessierten. Diese Zeit diente auch dazu, zu prüfen, ob meine Entscheidung, mich taufen zu lassen, richtig war.

Am 07. Juli 2007 war es dann endlich soweit: Ich wurde in der Vorabendmesse von unserem Diakon getauft, die Firmung erhielt ich vom Pfarrer und anschließend nahm ich an meiner ersten Feier der Eucharistie teil.
Dieser Tag war etwas ganz Besonderes für mich: Als ich endlich am Taufbecken stand und getauft wurde, meine Taufkerze entzündet und mir von meiner Patin überreicht wurde, mir mein weißer Schal umgelegt wurde, fühlte ich mich befreit, reingewaschen, neu geboren. Ich war sehr glücklich.

Noch mehrere Wochen hielt dieses Gefühl an. Dann kehrte der Alltag allmählich wieder ein ...
(Über die Zeit nach meiner Taufe in Teil 2)

Sven Auriga, Oberthal

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