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Glaubenszeugnisse und Erfahrungen

Die meisten von uns wurden als Kind getauft.
Christ werden geschieht jedoch nicht automatisch, sondern ist ein lebensanger Prozess. Das Leben aus der Taufe heraus gestalten, ist nicht selbstverständlich.
Persönliche Aussagen anderer können anregen, sich mit der eigenen Taufe zu beschäftigen.

 

 

Als ich geboren wurde, war es für alle Eltern selbstverständlich, ihre Kinder taufen zu lassen – und als wir selbst Eltern wurden, meist auch. Gesprochen wurde darüber kaum. Aber man übernimmt als Mutter und Vater mit der Taufe ja schon eine Verantwortung. So nahmen wir z. B. unsere Kinder von Anfang an in unser Beten hinein. Solange sie noch nicht bei Bewusstsein waren, haben wir auch stellvertretend für sie gebetet. ‑ Heute haben Eltern oft wenig persönlichen Bezug zur Taufe. Die Geburt eines Kindes kann aber neues Interesse wecken. Ich hoffe, sie finden für ihre Fragen gute Gesprächspartner.

Anna Lenz, Künzell
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In der Taufe schließt Gott mit mir einen ewigen Bund. Er gibt sich mir ganz hin ‑  ich darf mich ihm ganz hingeben. Taufe ist wie ein Vollbad in der Liebe Gottes. Schon oft habe ich mir morgens beim Duschen dieses unglaubliche Geschenk bewusst gemacht: Ich, dieses kleine, armselige Geschöpf, darf Bündnispartner des unendlichen Gottes sein, Mitarbeiter an Seinem Heilswerk.

fr. Markus Stecher SAC, Vallendar

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Lange hat mir meine Taufe nichts bedeutet. Doch je mehr meine Beziehung zu Gott wuchs und sich veränderte, wurde ich offen für das, was Taufe im Tiefsten bedeutet: Ohne, dass ich irgendeine Leistung erbringen muss, schenkt Gott mir Seine Liebe. Mehr noch: Da, wo ich „nein“ sage, zieht Er sich nicht etwa zurück, sondern antwortet mit noch mehr Liebe – eine Liebe, aus der ich nie wieder herausfallen kann! Meine Taufe ist für mich zu einer sprudelnden Quelle geworden. Ein guter Grund, meinen Tauftag (der 44. war der erste) auch in Zukunft zu feiern.

Heike Keuser, Oberelz

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Sven Auriga, Oberthal

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