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Wollen Sie, dass für Ihre Anliegen und Arbeiten gebetet wird?

Viele engagierte Christen bemühen sich, unseren Glauben weiterzugeben: Priester, Ordensleute und vor allem Laien. Schulungen dafür werden angeboten. Doch wer trägt diesen Einsatz im Gebet mit?

Als Krankenschwester arbeite ich täglich mit alten und kranken Menschen. Viele von ihnen leiden darunter, daß sie nicht mehr arbeiten können. Körper und Verstand lassen im Alter nach, die Fähigkeit zum Beten aber bleibt. Mir scheint, kranke Menschen beten oft mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand. Ihre Bereitschaft zum Gebet ist wie ein Schatz, der im Acker unserer Gemeinden vergraben ist. An uns ist es, ihn auszugraben. Das können wir tun, indem jeder, der unseren Glauben weitergeben will, zwei oder drei alte, kranke Menschen um ihr begleitendes Gebet bittet, vielleicht einen alten Nachbarn, Verwandte oder Bewohner des nächsten Altenheims. „Bittet, dann wird euch gegeben,“ das hat Gott uns zugesagt.

Tipps zum Umgang mit alten, kranken Menschen:

Ich bin sicher, daß das begleitende Gebet der alten, kranken Menschen ein großer Segen ist für jeden Einsatz im Weinberg des Herrn, und zugleich für diese Beter selbst sein wird.

Eine 82-jährige, schwer geh- und sehbehinderte Ordensschwester meinte zum Entwurf dieses Blattes: „Die Alten werden dankbar sein. Die kommen sich so hilflos vor, sinnlos und zu nichts mehr nutze. Und dann, dann hat man eine Aufgabe!“

Schwester Paula, Tettenweis


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